{"id":1873,"date":"2018-12-28T22:26:53","date_gmt":"2018-12-28T21:26:53","guid":{"rendered":"http:\/\/62.113.204.250\/?p=1873"},"modified":"2018-12-28T23:09:19","modified_gmt":"2018-12-28T22:09:19","slug":"tauchen-in-england","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wilktravel.de\/index.php\/reisen\/2018\/tauchen-in-england\/","title":{"rendered":"Tauchen in England"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap\" style=\"max-width:calc( 1200px + 0px );margin-left: calc(-0px \/ 2 );margin-right: calc(-0px \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:0px;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:0px;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:0px;--awb-spacing-left-medium:0px;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:0px;--awb-spacing-left-small:0px;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><p>Von 2001 bis 2007 wohnte ich in Kingston, einem Vorort von London. Schon bevor ich nach England zog, war ich wegen meiner Besch\u00e4ftigung in Deutschland bei einem englischen Arbeitgeber und entsprechender Kontakte zu tauchbegeisterten Kollegen einige Male in England tauchen. England ist ein Wracktauchparadies und kommt mir daher sehr entgegen. 1996 war ich in Scapa Flow und mit meinem Rebreather in 2000 in Swanage. Noch in Deutschland lebend habe ich regelm\u00e4\u00dfig das \u201aDiver\u2018- Magazin (jetzt <a href=\"https:\/\/www.bsac.com\/membership\/member-benefits\/scuba\/\">SCUBA<\/a>) vom <a href=\"https:\/\/www.bsac.com\/\">British Subaqua Club<\/a>, dem ehemaligen britischen VDST- Analog in der CMAS, gelesen. Mittlerweile ist der BSAC nicht mehr Mitglied in der CMAS, da gab es wohl Differenzen, weil die CMAS nur die Ausgabe von nationalen Brevets erlaubt, der BSAC sich aber als internationaler Tauchverband sieht, der auch Taucher im Ausland zertifizieren will. Kurz nach unserem Umzug trat ich dem lokalen <a href=\"http:\/\/www.kingstonsac.org\/\">BSAC <\/a><a href=\"http:\/\/www.kingstonsac.org\/\">Club in Kingston<\/a> bei. Das Vereins\/ Clubtauchen in England ist grundlegend anders als in Deutschland. Neben dem Tauchen in Seen, sehr bekannt sind: Stoney Cove, Wraysbury und Dorothea Quarry, wird sehr viel im Meer getaucht. Das wundert nicht, da kein Ort in England weiter als 100 km von der See entfernt ist. Aus diesem Grund besitzt fast jeder Club ein eigenes Schlauchboot. Das Tauchen vom Schlauchboot, besonders in Gew\u00e4ssern mit signifikanten Gezeiten, wie der Nordsee, verlangt vor allem vom Bootsf\u00fchrer gute Seemannschaftskenntnisse, die in der BSAC Ausbildung besonders auf Tauchlehrerniveau speziell ausgebildet und gepr\u00fcft werden. Die Vereine \u00fcberlassen ihre Schlauchboote nat\u00fcrlich nur Mitgliedern, die eine entsprechende Seemannschaftsausbildung und Pr\u00fcfungen nachweisen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Inland Dive Sites:<\/p>\n<p>Dorothea Quarry<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.dorothealakes.com\/\">Dorothea<\/a> ist ein vollgelaufener ehemaliger Schiefersteinbruch im Norden von Wales in der N\u00e4he des Snowdonia Nationalparks. Die Ufer des ehemaligen Steinbruchs fallen sehr steil ab, so dass Tauchtiefen jenseits von 50 m schnell erreicht werden. Der See hat bei 90 Tiefe ein gro\u00dfes Plateau mit einem Loch, welches bis auf 102m Tiefe f\u00fchrt (<a href=\"http:\/\/www.finstrokes.com\/inland-dive\/dorothea\">englische Beschreibung und Karte<\/a>). Wegen der gro\u00dfen Tiefe war der See besonders am Wochenenden von Techtauchern sehr frequentiert. Ich habe hier zwischen 2002 und 2004 viele Ausbildungstauchg\u00e4nge gemacht um den normoxic und den full Trimixschein f\u00fcr den Inspiration Rebreather zu bekommen. Besonders bei schlechtem Wetter, i.e. wenn die See st\u00fcrmisch war, wurde hier viel getaucht. Wegen der gro\u00dfen Tiefe und des kalten Wassers gab es leider sehr viele t\u00f6dliche Unf\u00e4lle, die den damaligen Eigent\u00fcmer, einen lokalen Bauer veranlasst haben, das Tauchen offiziell zu verbieten. Dabei wurde ein Zufahrtstor aufgebaut. Um das Tor konnte man aber leicht herumfahren, so dass dies kaum ein Hindernis darstellte. Mittlerweile hat wohl der Eigent\u00fcmer gewechselt, der das Tauchen besonders Mitgliedern eines Tech Diving Club erlaubt, welcher die Kontrolle \u00fcber den See \u00fcbernommen hat.<\/p>\n<p>Wegen des Schiefers ist der See sehr dunkel. Man braucht bei gr\u00f6\u00dferen Tiefen definitiv eine Lampe. Der See ist aber extrem klar, selbst auf der Maximaltiefe kann man die Sonne durchscheinen sehen, welches ein sehr mystisches Erlebnis ist. Am Grund, in der N\u00e4he des Steilabfalls finden sich viele gro\u00dfe Metallteile (Zahnr\u00e4der, Stahlseile, Umlaufrollen), die wohl einfach den Abhang hinunter gesch\u00fcttet wurden. Im See verteilt sind einige Steinh\u00fctten, zum Teil mit \u00d6fen, vermutlich dienten diese als Unterk\u00fcnfte f\u00fcr die Arbeiter. Mitten Im See verl\u00e4uft eine \u201aGebirgskette\u2018 mit vielen Gipfeln (<a href=\"https:\/\/www.aditnow.co.uk\/SuperSize\/Henrys-Ridge-At-Dorothea-Quarry_82328\/\">Querschnitt<\/a>szeichnung). Dort befindet sich auch eine Boje (mit Dekostange), die bis auf 40 m f\u00fchrt. Unten angekommen sieht man eine Leiter, die \u00fcber die Klippe hinausragt und wenn man an dieser bis auf fast 60 m hinabtaucht kommt man an einen Durchbruch (H\u00f6hle) mit etwa 2 m Durchmesser, die durch die Klippe hindurchf\u00fchrt. Taucht man zum Flachbereich zur\u00fcck, findet man neben den oben erw\u00e4hnten H\u00fctten viele alte Autowracks, diese bieten w\u00e4hrend der Dekopausen etwas Abwechslung zum Anschauen. Fische oder andere Lebewesen habe ich nicht wahrgenommen.<\/p>\n<p>Stoney Cove<\/p>\n<p>Dies ist ein sehr bekannter vollgelaufener Steinbruch in der N\u00e4he von von Leicester und nennt sich \u201aThe National Dive Centre\u2018\u201a Beschreibung und Karten unter: <a href=\"https:\/\/www.stoneycove.com\/under-water-map.html\">https:\/\/www.stoneycove.com\/under-water-map.html<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.divesitedirectory.co.uk\/stoney_cove_diving.pdf\">http:\/\/www.divesitedirectory.co.uk\/stoney_cove_diving.pdf<\/a>. Am Ufer des Sees befindet sich eine Tauchbasis, wo man eine Tagesgeb\u00fchr zur Benutzung zahlen muss, aber auch fehlende Ausr\u00fcstungsgegenst\u00e4nde nachkaufen kann, bez. auch Ausbildungsstunden buchen kann. Der See ist zur Anf\u00e4ngerausbildung sehr beliebt und besonders am Wochenende sehr voll. Die Ufer fallen ziemlich steil bis auf eine ebene Fl\u00e4che von 22m ab. Auf dieser Fl\u00e4che wurden viele Gegenst\u00e4nde versenkt: Panzer, Schiff, Hubschrauber, Bus,\u2026 . Ein Loch f\u00fchrt bis auf eine Tiefe von 35m.<\/p>\n<p>Wraysbury<\/p>\n<p>Dies ist ein Baggersee in der N\u00e4he von London, direkt in der Einflugschneise von Heathrow Airport, der nur wenige Kilometer entfernt ist. Als ich dort tauchte, gab es noch die Concorde, die direkt \u00fcber den See mit etwa 100m H\u00f6he und einem unglaublichen Krach hinweg flog. Link siehe: <a href=\"http:\/\/www.wraysbury.ws\/\">http:\/\/www.wraysbury.ws\/<\/a> . Der See ist maximal 12m tief und f\u00fcr die Taucher wurden die verschiedensten Gegenst\u00e4nde versenkt (Vans, Boote,\u2026). Auch hier muss man an der Tauchbasis vor Ort einen Obolus entrichten um sich selbst zu versenken.<\/p>\n<p>Inseln:<\/p>\n<p>Scapa Flow<\/p>\n<p>Scapa Flow nennt sich der nat\u00fcrliche Hafen zwischen der Orkney Inseln n\u00f6rdlich von Schottland. F\u00fcr Taucher interessant sind die vielen Wracks, die sich hier befinden. Eine interessante Seite mit Tauchbeschreibungen findet ma nunter: <a href=\"http:\/\/www.scapaflowwrecks.com\/\">http:\/\/www.scapaflowwrecks.com<\/a> . Grunds\u00e4tzlich gibt es zwei Arten von Wracks:<\/p>\n<p>a) die selbst versenkten deutschen Kriegsschiffe vom ersten Weltkrieg.<\/p>\n<p>Auch hier gibt es verschiedene Gruppe: Die leichten Kreuzer (Brummer, C\u00f6ln, Karlsruhe,&#8230;) auf etwa 30 m mit etwa 150 m L\u00e4nge und die schweren Schlachtschiffe: Markgraf, Kronprinz Wilhelm, K\u00f6nig auf 40 bis 45 m mit etwa 175m L\u00e4nge. Erstere liegen meist auf der Seite, letztere mit dem Kiel nach oben. Bojen f\u00fchren von der Oberfl\u00e4che bis zum Wrack, bei den gr\u00f6\u00dferen Schiffen bis zum oben liegenden Kiel. Sich w\u00e4hrend eines Tauchgangs die ganzen Wracks anzuschauen ist mehr oder weniger wegen der signifikanten Gr\u00f6\u00dfe unm\u00f6glich, so dass man sich auf bestimmte interessante Bereiche beschr\u00e4nken sollte. F\u00fcr die gro\u00dfen Kanonen der schweren Schlachtschiffe, muss man unter die Wracks schwimmen, was f\u00fcr viele Taucher unheimlich ist. Gleichzeitig gibt es viele Sprengl\u00f6cher, vermutlich um professionellen Bergungstauchern Zugang zu den Wracks zu verschaffen.<\/p>\n<p>b) die Blockadeschiffe, welche besonders w\u00e4hrend des zweiten Weltkrieges von den Engl\u00e4ndern selbst versenkt wurden, um die Zufahrt zum \u201aHafen\u2018 f\u00fcr deutsche Uboote zu erschweren. Letztlich schaffte es doch ein deutsches Uboot (U-47) in den Hafen gelangen und hat dort die geankerte <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/HMS_Royal_Oak_(08)\">Royal Oak<\/a> mit 833 Toten vor der Ortschaft Kirkwall versenkt. An der Untergangstelle ist eine Boje angebracht, wobei das Tauchen an diesem Wrack aufgrund der Deklaration als Kriegsgrab verboten ist.<\/p>\n<p>Ich war 1994 mit einer Gruppe englischer Taucher dort. Der Trip wurde von einem englischen Arbeitskollegen organisiert und ich hatte noch zwei deutsche Freunde dabei. Wir hatten ein ganzes Boot f\u00fcr 2 Tauchg\u00e4nge pro Tag gemietet. Der erste Tauchgang erfolgte meist an einem gr\u00f6\u00dferen Schlachtschiff, Mittags wurde eine Pause an Land eingelegt, sodass wir die M\u00f6glichkeit hatten das lokale Museum zu besuchen. An den gro\u00dfen Schiffen gab es keine nennenswerte Str\u00f6mung. Die Tauchg\u00e4nge an den Blockadeschiffen mussten aber genau zu den Gezeitenstillst\u00e4nden erfolgen, da hier erhebliche Gezeitenstr\u00f6mung herrscht. Bei nur leicht verl\u00e4ngerten Tauchzeiten hingen wir am Ankerseil wie Flaggen im Wind. Zum Teil war die Str\u00f6mung so stark, dass sie einem fast die Brille vom Gesicht zog. \u00dcbernachtet haben wir an Land in Stromness in B&amp;B\u2018s. Abends ging es dann regelm\u00e4\u00dfig in den einzigen Pub in Stromness zum Essen und f\u00fcr das Dekobier, dem vor allem unsere englischen Tauchkollegen kr\u00e4ftig zusprachen. Morgens startete der Tag mit einem soliden englischem Fr\u00fchst\u00fcck. Interessant zu sehen war auch, dass sich die englischen Kollegen \u00fcber ihren Trockentauchanzug noch einen Blaumann anzogen, in dem Hammer, Mei\u00dfel und Brechstange steckten, um vor allem Bronzeteile aus den Wracks heraus zu arbeiten.<\/p>\n<p>Scilly Islands<\/p>\n<p>Die Scillies sind eine Inselgruppe etwa 20 km westlich der Landspitze von Cornwall. Durch die exponierte Lage und des h\u00e4ufig herrschenden Nebels liefen viele Schiffe auf Grund und entsprechend viele Wracks gibt es hier zu bestaunen. Das Klima ist wegen des Golfstroms aber sehr gem\u00e4\u00dfigt, sodass hier besonders im botanischen Garten Pflanzen wachsen, die eher ungew\u00f6hnlich f\u00fcr die n\u00f6rdliche Lage der Inseln sind. Auf die Scillies kommt man mit einer F\u00e4hre von Penzance. Tauchbasen gibt es auf den Inseln in dem Sinne nicht, sondern man kann ein Boot mit erfahrenen Skippern mieten, die die Tauchpl\u00e4tze gut kennen und entsprechend ansteuern. Aus Kostengr\u00fcnden lohnt sich das Mieten eines Tauchbootes nur mit mindestens 10 bis h\u00f6chstens 12 Leuten. F\u00fcr die Gruppe empfiehlt e sich einen Container im Hafen von Penzance vorzubuchen, in welchen die Tauchsachen verpackt werden und erstmal an der Mole von St. Marys verschlossen stehen bleiben. Die Unterkunft erfolgt in lokalen B&amp;B\u2018s die auch entsprechend fr\u00fchzeitig reserviert werden m\u00fcssen, da besonders im Sommer viele Wiederholungst\u00e4ter die Unterkunft \u00fcber jahre hinaus wieder buchen. Es werden zwei Tauchg\u00e4nge pro Tag gemacht, vormittags einen tiefen bis 50 m und Nachmittags in der regel einen flachen. Getaucht wird nur an Wracks, Das neueste Wrack, die Cita, ist um 2000 in einem Sturm gesunken, die \u00e4ltesten sind alte Galeonen der Spanier, die gegen 1600 hier gesunken sind und Gold bzw. Silber aus S\u00fcdamerika an Bord hatten. Von diesen Schiffen sieht man allerdings nur noch den Bleikiel und Reihen von Kanonen im Sand. Diese Wracks geh\u00f6ren Einheimischen und sobald sich eine Tauchgruppe zum Tauchen an einem dieser alten Wracks fertig macht kommt meist ein Boot aus dem Hafen um zu kontrollieren, dass nichts verschwindet. Es sollen wohl immer noch regelm\u00e4\u00dfig Goldm\u00fcnzen gefunden werden. Eine andere Attraktion sind die Seehunde, die in Kolonien auf einigen der unbewohnten Inseln leben. Diese niedlichen und verspielten Tiere knabbern an den Flossen der Taucher und lieben alles was gelb ist. Mein Inspirationrebreather war der Hit bei den Tieren.<\/p>\n<p>Ich war zwei Mal auf den Inseln, einmal 2003 mit dem oben beschriebenen Tauchclub aus Kingston. Wir wohnten auf St Martens in einer kleinen Ortschaft. Abends zum Essen und Biertrinken mussten wir einmal auf einer einspurigen Stra\u00dfe \u00fcber die Insel zum einzigen Pub laufen. Auf der Insel gab es etwa 20 Einwohner, die sich jeden Abend im Pu trafen und jeder wusste alles von jedem. Der R\u00fcckweg im Dunklen ohne Beleuchtung nach einigen Bieren gestaltete sich immer schwierig.<\/p>\n<p>2004 war ich mit 10 deutschen Tauchern nochmals dort. Diesmal blieben wir auf der Hauptinsel St. Mary\u2018s. Dort boxte zwar auch nicht der Papst, aber es war doch deutlich mehr los als auf St. Martens. Besonders eindrucksvoll war der Bishopsburger in unserem Lieblingspub, ein Hamburger, der so dick belegt war, dass man ihn kaum aufessen konnte. Bishop nennt sich der Leuchtturm, der die Inseln nun besser kenntlich macht, so dass es kaum noch zu Unf\u00e4llen kommt. Erw\u00e4hnenswert war auch die Tatsache, dass ein Freund ein 50 Liter K\u00f6pi Fass inklusive Zapfanlage mitbrachte. Die Inseleinwohner wollten sich alle zur Party einladen, als wir das Fass durch den Ort zu unserer Unterkunft rollten.<\/p>\n<p>H\u00e4fen:<\/p>\n<p>Plymouth<\/p>\n<p>Plymouth ist eine gr\u00f6\u00dfere Hafenstadt an der Grenze zu Cornwall. Hier fand das j\u00e4hrliche Inspiration User-treffen statt, wo sich in den ersten Jahren nach Markteinf\u00fchrung des Inspiration die Nutzer aus ganz Europa mit den Mitarbeitern von APValves, der Herstellerfirma des Inspirations trafen, um gemeinsam tauchen zu gehen. Es wurden jeweils drei Boote gechartert, eines f\u00fcr die Beginner, mit eher flachen Tauchzielen, eines f\u00fcr mittlere Nutzer mit Tauchtiefen bis 40 m und ein Boot fuhr jeweils zu den tieferen Wracks, wo ich meistens mitgefahren bin und Trimix als Verd\u00fcnnungsgas benutzt wurde. Wir hatten mit den Jahren einige Wracks erkundet und es gab einige \u00dcberraschungen unter Wasser zu bew\u00e4ltigen. Besonders \u00fcberrascht hat mich die schnelle Adaption der APV Mitarbeiter an die sogenannten \u201aAlpinist Methode\u2018, wobei auf das Mitf\u00fchren von Stageflaschen bei tiefen Tauchg\u00e4ngen verzichtet wird, mit der Annahme, dass auftretende Problem unter Wasser rein mit dem Rebreather gel\u00f6st werden k\u00f6nnen. Obwohl bei den Tauchg\u00e4ngen, an denen ich teilgenommen habe, nie etwas passiert ist, habe ich mich nicht getraut ohne Backup, alleine mit dem Rebreather zu tauchen. Von hier aus fanden auch lange Ausfahrten in die Mitte des englischen Kanals statt, das interessanteste Wrack war f\u00fcr mich die <a href=\"http:\/\/www.bsac14.org.uk\/flying-enterprise.html\">Flying Enterprise<\/a>, ein deutsches Frachtschiff, das etwa 1955 gesunken ist, wobei der Kapit\u00e4n lange Zeit auf dem Schiff ausgeharrt hat, nachdem es noch an der Oberfl\u00e4che schon 45\u00b0 Schlagseite hatte. Jetzt liegt das Schiff in etwa 100 m auf der Seite und bei dem Tauchgang, wo ich mitfuhr, haben Kollegen einen Maschinentelegrafen von der Br\u00fccke geborgen. Sp\u00e4ter habe ich gelesen, dass dieses Schiff wohl eine Tonne Zirkonium an Bord hatte, ein seltenes Metall, das zur Herstellung von H\u00fcllen f\u00fcr die Uranst\u00e4be von Kernreaktoren ben\u00f6tigt wird und speziell diese Ladung zur Herstellung des ersten Atom-Ubootes, der Nautilus, in den USA bestimmt war.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter habe ich bei einer lokalen Tauchbasis den Advanced Nitrox und den Inspiration Rebreather Instructor Schein gemacht. Hier wurden viele lokale Wracks betaucht, wobei mir besonders die <a href=\"http:\/\/archive.divernet.com\/wreck-tours\/p301651-wreck-tour:-62the-james-eagan-layne.html\">James <\/a><a href=\"http:\/\/archive.divernet.com\/wreck-tours\/p301651-wreck-tour:-62the-james-eagan-layne.html\">Egan La<\/a><a href=\"http:\/\/archive.divernet.com\/wreck-tours\/p301651-wreck-tour:-62the-james-eagan-layne.html\">y<\/a><a href=\"http:\/\/archive.divernet.com\/wreck-tours\/p301651-wreck-tour:-62the-james-eagan-layne.html\">ne,<\/a> ein Frachter auf 10 bis 25 m Tiefe und die <a href=\"http:\/\/archive.divernet.com\/wreck-tours\/p301649-wreck-tour:-64hms-scylla.html\">HMS <\/a><a href=\"http:\/\/archive.divernet.com\/wreck-tours\/p301649-wreck-tour:-64hms-scylla.html\">Scyla<\/a>, ein Marineboot das nur 100 m entfernt liegt und absichtlich f\u00fcr Taucher versenkt wurde, wobei gro\u00dfe L\u00f6cher in die Seiten geschnitten wurden, um ein Verirren von Tauchern im Wrack zu verhindern, in Erinnerung blieben.<\/p>\n<p>Portland<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.underwaterexplorers.co.uk\/portlandsbest\">Portland <\/a><a href=\"http:\/\/www.underwaterexplorers.co.uk\/portlandsbest\">(Weymouth)<\/a> : von hier war ich recht h\u00e4ufig tauchen, das ist einer der interessantesten Ausgangspunkte zum Wracktauchen an der S\u00fcdk\u00fcste von England. Ich erinnere mich noch an die Zeiten bevor es GPS gab, als ich Freitags abends von London hierhin gefahren bin, um mich noch abends mit Clubfreunden auf ein Bier im Pub zu treffen und am n\u00e4chsten Morgen die \u00f6rtlichen Wracks, entweder mit dem Clubschlauchboot, oder mit einem kommerziellen Anbieter zu erkunden. Im Ged\u00e4chtnis geblieben sind mir die <a href=\"http:\/\/archive.divernet.com\/wreck-tours\/p301706-wreck-tour:-7the-hood.html\">HMS Hood<\/a>, die <a href=\"http:\/\/archive.divernet.com\/wreck-tours\/p301772-wrecktour:141-the-p555.html\">P555<\/a> und <a href=\"http:\/\/archive.divernet.com\/wreck-tours\/p301708-wreck-tour:-5the-m2.html\">M2<\/a>.<\/p>\n<p>Swanage<\/p>\n<p>Von Swanage aus war ich auch einige Male zum Wracktauchen unterwegs, einmal brachte ich sogar mein Inspiration aus Deutschland mit. Ein Wrack das mir noch in Erinnerung ist, wel es mein englischer Tauchpartner beinahe verpasst hat ist die <a href=\"http:\/\/www.diversdownswanage.co.uk\/default.aspx?p=kyarra_wreck\">Kyarra<\/a>. Dies Wrack liegt in etwa 30m Tiefe ist aber schon arg zerfallen.<\/p>\n<p>Brighton<\/p>\n<p>Brighton liegt etwa 100 km s\u00fcdlich von London und hat eine Marina von der viele Tauchboote starten. Hierhin bin ich h\u00e4ufig Samstags, bzw. Sonntags zum Tauchen gefahren, fast nur mit dem Inspiration und Trimix. Die meisten Wracks liegen nur eine oder zwei Stunden von der Marina entfernt, ein paar Mal sind wir aber auch Samstag morgens mitten in den Kanal hinausgefahren, haben dort einen Tauchgang gemacht und sind dann nach Frankreich weitergefahren, um dort abends nett zu Essen und zu Trinken und nach der \u00dcbernachtung dort am n\u00e4chsten Tag, nach einem weiteren Tauchgang nach Brighton zur\u00fcckzukehren. Die Aktionen mitten im Kanal waren nicht ungef\u00e4hrlich, da die ganz gro\u00dfen P\u00f6tte (Frachtschiffe, Tanker,&#8230;) nur 50 bis 100 m an uns vorbei fuhren, w\u00e4hrend wir dort zum Tauchen geankert haben. Die Schraubenger\u00e4usche konnte man dabei gut unter Wasser wahrnehmen.<\/p>\n<p>Interessante Wracks waren die Moldavia, das Glaswrack, <span style=\"font-size: medium;\">City of Waterford, <\/span> Ashford,\u2026. An der Bessel habe ich in den Lader\u00e4umen viele interessante Sachen gefunden: viele Trinkgl\u00e4ser, Teller, Tassen und auf einem alten Wrack (Duke of Buccleugh) eine Porzelanzahnpastadose, die sogar noch Zahnpasta enthielt. Ein Wrack an dessen Namen ich mich nicht mehr erinnere, war gef\u00fcllt mit tausenden von alten Parf\u00fcmfl\u00e4schchen, die von den Tauchern in Mengen mitgenommen wurden. Die Bootsf\u00fchrer haben das Wrac k gehasst, da das Boot danach immer nach vergammeltem Parf\u00fcm stank.Interessant fand ich auch die R.M.S. Lanfranc, ein britisches Hospitalschiff, das von einem deutschen Uboot versenkt wurde, obwohl es hunderte von deutschen Kriegsverletzten von Frankreich nach England transportierte.<\/p>\n<p>Die Ausfahrten fanden jeweils mit 12 Inspiration Tauchern statt und die Tiefen waren nur technischen Tauchern vorbehalten. Das f\u00fchrte dazu, dass die Wracks zumindest als ich dort h\u00e4ufiger tauchte noch nicht ausger\u00e4ubert waren und zudem in Tiefen lagen wo die Gezeiten nicht mehr die zerst\u00f6rerische Wirkung hatten, wie bei flacheren Wracks.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":1875,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[2,3],"tags":[65,125,115],"class_list":["post-1873","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-reisen","category-tauchen","tag-england","tag-steinbruch","tag-wracks"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/wilktravel.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/simg0559.jpg?fit=681%2C511&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p9cXHR-ud","jetpack-related-posts":[{"id":1462,"url":"https:\/\/wilktravel.de\/index.php\/reisen\/2018\/get-wrecked-wracktauchen-extrem-in-den-philippinen-und-truk-lagoon-diving-in-truk\/","url_meta":{"origin":1873,"position":0},"title":"Get wrecked &#8211; Wracktauchen extrem in den Philippinen und Truk Lagoon (Diving in Truk)","author":"andreas","date":"27. 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