{"id":4376,"date":"2024-11-11T07:40:44","date_gmt":"2024-11-11T06:40:44","guid":{"rendered":"https:\/\/wilktravel.de\/?p=4376"},"modified":"2024-11-11T07:40:44","modified_gmt":"2024-11-11T06:40:44","slug":"vietnam-zweiter-teil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wilktravel.de\/index.php\/reisen\/2024\/vietnam-zweiter-teil\/","title":{"rendered":"Vietnam zweiter Teil"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hue<\/strong><br \/>\nMit dem Nachtzug im Schlafwagen sind wir von Hanoi nach Hue gefahren. Die Strecke betr\u00e4gt etwa 650 km und dauerte 10 Stunden. Zum Gl\u00fcck waren wir die einzigen Fahrg\u00e4ste in unserem Vier-Betten-Abteil. Die Fahrt verlief ereignislos, und das gleichm\u00e4\u00dfige Rattern lie\u00df uns gut schlafen. Nach Sonnenaufgang sahen wir viele \u00fcberschwemmte Reisfelder mit Wasserb\u00fcffeln und hohe Berge, die parallel zur Bahnlinie verliefen. In Hue angekommen, wurden wir sofort von einer Schar Taxifahrer angesprochen, die ihre Dienste anboten. Uns wurde gesagt, dass unser Hotel in Hue die Taxikosten \u00fcbernimmt. Also suchten wir einen freundlichen Fahrer aus und erkl\u00e4rten ihm, dass das Hotel die Taxirechnung \u00fcbernehmen w\u00fcrde. Ich bin mir nicht sicher, ob der arme Kerl das verstanden hat bzw. verstehen wollte. Das Hotel lag in einer kleinen Seitenstra\u00dfe, in die der Taxifahrer nicht hineinfahren wollte. So blieb mir nichts anderes \u00fcbrig, als die letzten 200 m zu Fu\u00df zum Hotel zu gehen. Dort war es anfangs schwierig, \u00fcberhaupt jemanden zu finden. Schlie\u00dflich kam eine Dame, nahm etwas Geld und lief mit mir zum Taxifahrer zur\u00fcck, um ihn zu bezahlen. Der Fahrer war ziemlich unzufrieden, da er wohl auf eine h\u00f6here Bezahlung gehofft hatte. W\u00e4hrend meiner Abwesenheit hatte er Martina bedr\u00e4ngt, ihm Geld zu geben, damit er endlich weiterfahren konnte.<\/p>\n<p>Im Hotel entspannten wir zun\u00e4chst und buchten dann zwei Ausfl\u00fcge. Direkt am Nachmittag machten wir eine Stadttour, bei der uns das Wohnhaus von Ho Chi Minh gezeigt wurde, ein Mangrovenwald mit Tempel, der leider wegen \u00dcberschwemmung nicht zug\u00e4nglich war \u2013 dummerweise war gerade Regenzeit. Danach brachte uns ein kleines Boot zu einer H\u00fctte auf Stelzen mitten in einer Lagune, wo einige Damen ein Restaurant betrieben. Uns wurde im str\u00f6menden Regen gezeigt, wie Fischernetze ausgelegt und Reusen auf Garnelen untersucht wurden. \u00dcberraschenderweise war innerhalb von 15 Minuten tats\u00e4chlich ein Fisch im Netz. Im Restaurant wurden uns verschiedene Meeresfr\u00fcchte serviert, bevor es zur\u00fcck zum Hotel ging.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag unternahmen wir eine Tagestour zu verschiedenen Tempeln in der Umgebung, die den ehemaligen Kaisern und K\u00f6nigen gewidmet waren. Die j\u00fcngeren Tempel waren reich verziert, doch der entsprechende Kaiser war beim Volk unbeliebt, da er die Steuern f\u00fcr den Tempelbau erheblich erh\u00f6ht hatte. Die Tempelbesuche wurden durch ein Mittagessen bei einer einheimischen Familie unterbrochen, wo es traditionelle vietnamesische Gerichte gab, darunter Rindersuppe mit Nudeln (Pho Bo). Am n\u00e4chsten Morgen sollten wir von einem Fahrer \u2013 dem Onkel der Dame in Hanoi, die die Reise f\u00fcr uns organisierte \u2013 abgeholt werden. Mit 30 Minuten Versp\u00e4tung klappte es schlie\u00dflich. Ein anderer Taxifahrer hatte in der N\u00e4he gewartet und wohl gehofft, das Gesch\u00e4ft \u00fcbernehmen zu k\u00f6nnen, falls wir nicht abgeholt w\u00fcrden. Geduldig warteten wir jedoch auf unseren Fahrer, der uns nach Hoi An in ein Hotel direkt am Meer brachte. Die Strecke betrug etwa 120 km.<\/p>\n<p><strong>Hoi An<\/strong><br \/>\nAm n\u00e4chsten Morgen stand eine Tagestour nach Ba Na Hills auf dem Programm. Ich hatte Ruinen aus der franz\u00f6sischen Kolonialzeit erwartet, doch es entpuppte sich als eine Art &#8222;franz\u00f6sisches Disneyland&#8220; mit mehreren &#8222;falschen&#8220; Schl\u00f6ssern auf verschiedenen, ca. 1500 m hohen H\u00fcgeln, die per Seilbahn verbunden waren. Der Bus kam p\u00fcnktlich am Hotel an. Unser Reisef\u00fchrer f\u00fchlte sich als Alleinunterhalter und sprach pausenlos. Er sang sogar ein Lied und hatte zugegebenerma\u00dfen eine gute Stimme. Schon an der Talstation wurden Coupons f\u00fcr kostenloses Bier verteilt. Das Highlight war die Golden Bridge, die von zwei Betonh\u00e4nden gehalten wird. Die Br\u00fccke zog viele Leute an, die Selfies machen wollten. Unsere Reisegruppe (13 Leute) musste auf zwei indische Teilnehmer warten, die zun\u00e4chst ausgiebig fotografieren mussten. Es gab auch einen franz\u00f6sischen Weinkeller, diverse Blumenbeete (romantischer Garten f\u00fcr Liebespaare) und eine Pagode zu besichtigen, bevor wir uns an einem Mittagsbuffet bedienen konnten. Am Nachmittag ging es f\u00fcr mich in die Bierschwemme, um die Gutscheine einzul\u00f6sen. Die Bierschwemme war urdeutsch eingerichtet: Drei gro\u00dfe Etagen mit Ausschank und Biertischen, dazu typisch deutsche Musik wie Ententanz und Polka, wobei Einheimische in gef\u00e4lscten Dirndeln und Lederhosen vortanzten. Am Ende war ich froh, den Tag \u00fcberstanden zu haben.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag besuchten wir die Tempelanlage My Son, eine gro\u00dfe hinduistische Anlage. Die Tempel wurden im Vietnamkrieg durch amerikanische Bomben zerst\u00f6rt und sp\u00e4ter teilweise restauriert. Die Tempel sind aus roten Ziegeln gebaut, wobei neue Ziegel zur Restaurierung verwendet wurden, die jedoch andere Eigenschaften hatten und schon bemoost waren \u2013 im Gegensatz zu den alten, moosfreien Ziegeln.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Tag war ein reiner &#8222;Hoteltag&#8220;, da Taifun Trami einige hundert Kilometer n\u00f6rdlich auf Vietnam traf. Da die Wirbelwinde auf der Nordhalbkugel gegen den Uhrzeigersinn drehen, hatten wir \u201enur\u201c Wind vom Landesinneren und nicht von der See her. Dennoch regnete es sehr heftig.<\/p>\n<p><strong>Nha Trang<\/strong><\/p>\n<p>Einen Tag sp\u00e4ter hatten wir zum Gl\u00fcck keinen Wind und Regen mehr. Mit einem \u201eKabinenbus\u201c ging es \u00fcber Nacht etwa 600 km weiter s\u00fcdlich nach Nha Trang, einer Strandstadt, die ein wenig an Mallorca erinnert. Der \u201eKabinenbus\u201c war anstelle von Sitzen mit Doppelbetten ausgestattet, die links und rechts des Gangs wie Kabinen angeordnet waren, oben und an den Seiten mit festen W\u00e4nden und zum Gang hin mit einem Vorhang versehen. Leider war die Polsterung und Federung des Busses nicht ideal, sodass man jedes Schlagloch sp\u00fcrte und in den Kurven hin und her rollte. So konnte ich kaum schlafen. Urspr\u00fcnglich war geplant, dass uns der Bus direkt zu unserem Hotel in Nha Trang bringen w\u00fcrde. Stattdessen wurden wir morgens um vier Uhr vor einem noch verschlossenen B\u00fcro der Busgesellschaft abgesetzt. Nach einigem ratlosem Warten lud ich mir eine Taxi-App auf mein Mobiltelefon und bestellte ein Taxi, das uns schlie\u00dflich zum gebuchten Hotel brachte. Dort schlief ein Angestellter auf einer Couch an der Rezeption, und wir wollten ihn nicht wecken. Also setzten wir uns auf freie Sessel und konnten zumindest das Internet nutzen \u2013 in Vietnam scheint das Passwort \u00fcberall gleich zu sein: 12345678.<\/p>\n<p>Eine WhatsApp-Nachricht an das Reiseb\u00fcro in Hanoi, das unsere Reise organisiert hatte, ergab, dass in dem Hotel, in dem wir gelandet waren, kein Zimmer mehr frei war und eigentlich ein anderes Hotel f\u00fcr uns gebucht worden war. So blieb uns nichts anderes \u00fcbrig, als per App erneut ein Taxi zu rufen, welches uns ins richtige Hotel brachte. Am Nachmittag unternahmen wir eine kleine Wanderung am Strand entlang und wurden von einem d\u00fcrren Jugendlichen angesprochen, der uns eine Besichtigungstour f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag verkaufen wollte. Nach kurzem Z\u00f6gern stimmten wir zu. Er wollte eine Anzahlung, da er meinte, er sei schon oft versetzt worden. Wir lehnten das ab, versprachen ihm aber, am n\u00e4chsten Morgen p\u00fcnktlich am Treffpunkt zu sein. Am n\u00e4chsten Tag besichtigten wir eine hohe Buddha-Statue und die Po Nagar Cham Towers, eine hinduistische Tempelruine, die allerdings intakt war. Anschlie\u00dfend fuhren wir zu den Ba Ho-Wasserf\u00e4llen. Zun\u00e4chst ging es \u00fcber betonierte Wege etwa einen Kilometer am Fluss entlang, dann folgte eine abenteuerliche Kletterpartie \u00fcber Felsen den Flusslauf hinauf. Am ersten Wasserfall wollte unser F\u00fchrer nicht weiterklettern, was verst\u00e4ndlich war, da er auf Strandlatschen unterwegs war. Auch Martina wurde die Kletterei zu gef\u00e4hrlich, also setzten sie sich neben den F\u00fchrer, w\u00e4hrend ich allein zum zweiten Wasserfall weiterging. Dort gab es einen kleinen See, in dem ich eine Runde schwimmen ging \u2013 dabei wurde ich von kleinen Fischen \u201eangenagt\u201c, die die abgestorbenen Hautschuppen fra\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>Ho-Chi-Minh-Stadt<\/strong><\/p>\n<p>Am folgenden Nachmittag flogen wir von Nha Trang nach Ho-Chi-Minh-Stadt. Das Reiseb\u00fcro hatte ein Taxi zum Hotel organisiert, allerdings hatte sich auch hier das Hotel ge\u00e4ndert. Der Verkehr in Ho-Chi-Minh-Stadt war noch schlimmer als im bereits chaotischen Hanoi. Die f\u00fcnf Kilometer vom Flughafen zum Hotel dauerten gut eine Stunde.<\/p>\n<p>Das Reiseb\u00fcro in Hanoi hatte f\u00fcr den n\u00e4chsten Morgen eine zweit\u00e4gige Mekong-Delta-Tour f\u00fcr uns organisiert. Am ersten Tag sahen wir die H\u00e4user ehemaliger reicher B\u00fcrger aus der franz\u00f6sischen Kolonialzeit und besuchten verschiedene Werkst\u00e4tten, in denen selbst erzeugte Waren wie Honig und Fisch verkauft wurden. Die Nacht verbrachten wir in einem Hotel in <strong>Tan An<\/strong>. Auf den Besuch des Marktes verzichteten wir, da die Gehwege vollst\u00e4ndig von H\u00e4ndlern blockiert waren und man auf der matschigen Stra\u00dfe gehen musste, w\u00e4hrend man st\u00e4ndig den Motorrollern und Autos ausweichen musste.<\/p>\n<p>Am zweiten Tag besuchten wir eine Insel mit vielen Fischfarmen und sahen uns an, wie dort Puffreis hergestellt wird. Der rohe Reis wird in ein eisernes Gef\u00e4\u00df gegeben und \u00fcber offenem Feuer erhitzt. Nach 10 Minuten wird das Gef\u00e4\u00df aus dem Feuer genommen und in eine Vorrichtung mit einem langen, tunnelf\u00f6rmigen Netz gegeben. Dann wird mit einem Hammer der Verschlussbolzen des Deckels herausgeschlagen, und mit einem lauten Knall fliegt der Puffreis ins Netz, wo er gesammelt und abgef\u00fcllt wird. Am Nachmittag ging es zur\u00fcck nach Ho-Chi-Minh-Stadt. Am n\u00e4chsten Morgen wurden wir zu einer Stadtbesichtigung abgeholt, bei der wir das alte Postamt, die Notre-Dame-Kirche, das War Remnants Museum und den Pr\u00e4sidentenpalast besuchten. Das War Remnants Museum zeigt Details aus dem Vietnamkrieg und war \u00e4hnlich ersch\u00fctternd wie das Museum in Hiroshima. In Vietnam setzten die Amerikaner das Entlaubungsmittel Agent Orange ein, um den Dschungel zu lichten, in dem sich die Vietkong-K\u00e4mpfer versteckten. Agent Orange enthielt jedoch gro\u00dfe Mengen hochgiftigen Dioxins, das nicht nur Soldaten, sondern auch die Zivilbev\u00f6lkerung traf. Viele Vietnamesen starben, und das Dioxin f\u00fchrte auch zu Missbildungen bei Kindern, die sich \u00fcber mehrere Generationen vererbten. Viele amerikanische Soldaten wurden ebenfalls vergiftet.<\/p>\n<p>Am Nachmittag besuchten wir die ber\u00fchmten \u201eTunnel\u201c. Dies ist eine Demonstration des Guerillakriegs, den die Vietnamesen gegen die Amerikaner f\u00fchrten. Die Vietkong lebten unsichtbar in unterirdischen Tunneln und griffen die Amerikaner aus dem Hinterhalt an. In L\u00f6chern im Boden, die zu den Tunneln f\u00fchrten, konnten sie sich verstecken. Die \u00d6ffnungen waren nur etwa 40 cm lang und 20 cm breit \u2013 f\u00fcr die schmalen Vietnamesen geeignet, jedoch nicht f\u00fcr die meist kr\u00e4ftigeren Amerikaner. Wir durften versuchen, in eines dieser L\u00f6cher einzusteigen. Ich verzichtete, aber ein holl\u00e4ndisches Paar probierte es erfolgreich, worauf ich scherzte, ihr Land m\u00fcsse dann ja \u201ehole land\u201c (Lochland) hei\u00dfen. Weitere Ausstellungsst\u00fccke waren sogenannte \u201eBooby Traps\u201c \u2013 Fallen im Boden, die mit angespitzten Bambus\u00e4sten versehen waren oder Handgranaten ausl\u00f6sten. Diese Fallen verbreiteten gro\u00dfen Schrecken unter den Amerikanern. Auf dem Gel\u00e4nde gab es auch einen Schie\u00dfstand, an dem man verschiedene Gewehre ausprobieren konnte, darunter ein AK-46 und ein Maschinengewehr. Ich verzichtete, da ich Waffen nicht mag, was eine Gruppe Inder nicht verstand, die begeistert war, endlich mal legal mit einem Gewehr schie\u00dfen zu d\u00fcrfen. Zum Abschluss ging es in einen Tunnel, der extra f\u00fcr Touristen verbreitert wurde. Man konnte dort etwa 20 Meter geb\u00fcckt laufen, um ein Gef\u00fchl f\u00fcr das Leben der Vietkong-Soldaten zu bekommen. Auch an diesem Nachmittag folgte eine lange R\u00fcckfahrt in die Stadt.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen ging es sehr fr\u00fch mit dem Flugzeug nach Bangkok, Thailand. Dazu sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hue Mit dem Nachtzug im Schlafwagen sind wir von Hanoi  [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4380,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[2,6],"tags":[337,338,333],"class_list":["post-4376","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-reisen","category-speisen","tag-tunnel","tag-vietkong","tag-vietnam"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/wilktravel.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/vietnam_2-4.jpg?fit=1020%2C768&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p9cXHR-18A","jetpack-related-posts":[{"id":4340,"url":"https:\/\/wilktravel.de\/index.php\/reisen\/2024\/von-der-perfekten-organisation-ins-chaos-japan-nach-vietnam\/","url_meta":{"origin":4376,"position":0},"title":"Von der perfekten Organisation ins Chaos: Japan \u2192 Vietnam","author":"andreas","date":"24. 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